BODY - SADO - MASO

Einblicke in das BSDM-Konzept: 
UND EIN STREIFZUG DURCH DIE SADO-MASOCHISTISCHE LUST, EINE WELT, IN DER ES JENSEITS VON KLISCHEES UM VEREINBARUNGEN, ZUSTIMMUNG UND DAS TEILEN VON GRENZEN GEHT. 
   
-Die Abkürzung BDSM setzt sich aus den englischen Begriffen für Bondage and Discipline, Domination and Submission und Sadomasochismus zusammen. Es handelt sich um eine Form der einvernehmlichen sexuellen Aktivität, die auf einem Ungleichgewicht der Macht beruht. Daher Herrschaft und Unterwerfung, d. h. Unterdrückung. 
Ein grausam erregendes Spiel der Sinnlichkeit, der Bestrafung und der Belohnung zwischen einer DOM-Domina oder einem MASTER-Dominator und einem SUD-Submissive  
BDSM ist in der Tat ein Akronym, das für: 
D/S genannt 
Herrschaft & Unterwerfung ( D/S ) Dom/Süd 
Sadismus & Masochismus ( S&M oder SM ) 
Fesselung & Disziplinierung ( B&D ) 
  
Es gibt viele und vielfältige Praktiken in dieser Art von Leben in der BSDM-Welt jede Person kann in nur einem oder in vielen von ihnen nach ihrer eigenen Phantasie und Wünsche interessiert sein: aus diesem Grund, diejenigen, die beabsichtigen, mit BDSM PLEASURE CLEAR, LONG-TERM PLEASURE beginnen.  
  
SSC & RACK - alle meine Aktivitäten basieren auf den Prinzipien von SSC (Safe, Sane & Consensual) und RACK (Risk-Aware Consensual Kink), was mit "risikobewusstes konsensuelles erotisches Spiel" übersetzt werden kann. Es bedeutet, dass ich nie etwas tue, was wir nicht vorher ausgehandelt haben, dass ich alles auf die sicherste Art und Weise tue, die möglich ist, und dass wir uns beide der potentiellen Risiken bewusst sind, dass eine gleichwertige Vereinbarung zwischen bewussten Menschen getroffen wird. 
Ich ergreife alle Sicherheitsmaßnahmen, um die körperliche Unversehrtheit zu gewährleisten, und die besondere Beachtung der Hygiene ist die Grundlage meiner Philosophie 
   
-Einladung zur Aufgeschlossenheit und zu einem nicht wertenden Ansatz. 
Da der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, können die Praktiken Hunderte von verschiedenen Formen annehmen, von subtilen Gedankenspielen bis hin zu sehr intensiver Stimulation, die nicht einmal Schmerzen ausschließt. 
  
-Die Domina/der Dominator  
Die Domina/Dominatorin sollte über angemessene Kenntnisse bestimmter medizinischer, anatomischer, hygienischer und sicherheitstechnischer Aspekte sowie über Erste-Hilfe-Kenntnisse und vor allem über Erfahrung in klinischen Praktiken für bestimmte Sitzungen verfügen.